Small Talk lernen: "Wie du einfach und locker ins Gespräch kommst und deine Gesprächspartner regelrecht beeindruckst ...!"

  • Wie du einfach ins Gespräch kommst

    Du bist auf einer Veranstaltung und kennst niemanden. Wie reagierst du? Wie kommst du ins Gespräch?

  • Innere Blockaden auflösen

    Du weißt nicht so recht was du sagen sollst oder wie du dich in ein laufendes Gespräch einbringst?

  • Wie du Interesse weckst

    Wie kannst du Interesse wecken und mit guten Themen punkten?

  • Ein Gespräch aufrecht erhalten

    Worüber redest du? Wie verhälst du dich? Wie beeindruckst du deinen Gesprächspartner?

Small Talk begegnet einem einfach immer und überall: in der Familie, im Beruf, am Gartenzaun, in der Gesellschaft, auf Veranstaltungen, Partys, mit Kunden, Freuden, Bekannten und Verwandten.

Small Talk ist mehr als nur Plauderei. Denn gute Gespräche öffnen auch neue Türen, du schließt Bekanntschaften, gibst etwas von dir preis und lernst neue Menschen kennen, die für dich und deine weitere Entwicklung von Bedeutung sein können.

Was aber tun, wenn dir Small Talk Probleme bereitet? Wenn du dich angespannt fühlst oder nicht weißt,  worüber du reden sollst? Wenn du dich unwohl in deiner Haut fühlst, weil du nicht weißt was der andere über dich denkt?

Vielleicht kennst du diese Nervosität die aufkommt, wenn du dich spontan mit fremden oder dir höher gestellten Menschen unterhalten musst? Und dann dieses peinliche Gefühl, wenn Stille eintritt und keiner mehr etwas zu sagen weiß?

Mach den ersten Schritt und lerne Small Talk!

Es ist absolut wichtig, im Small Talk eine gute Figur zu machen. Denn dein Gegenüber wird sich automatisch ein persönliches Bild von dir machen. Ob du nun wenig oder viel redest, nervös, angespannt oder doch ruhig bleibst, interessante Themen ansprichst oder eher über Belangloses plauderst, all das hat Auswirkungen darauf, wie dich andere Menschen sehen, wahrnehmen und einschätzen.

Letztenendes kommt es aber nicht nur darauf an was du sagst. Körpersprache und -haltung haben ebenso einen Einfluss auf die äußere Wahrnehmung deiner Person. Richtig eingesetzt, profitierst du von mehr Selbstbewusstsein und wirst deine Gesprächspartner regelrecht von dir beeindrucken können.

Ich möchte Menschen helfen, die mit Small Talk vielleicht noch etwas weniger vertraut sind. Wenn du dir beispielsweise Fragen stellst, wie du auf andere zugehen, dich vorstellen und einen Small Talk beginnen kannst ohne peinlich und aufdringlich zu wirken oder über was du dich im Laufe des Gesprächs unterhalten kannst, so dass dein Gegenüber mit wirklichem Interesse bei dir bleibt, kann ich dir mit meiner Schritt für Schritt Anleitung ganz sicher helfen.

Nur zu oft ist es mir in der Vergangenheit schon passiert, dass mir in einem Gespräch einfach kein Thema einfallen wollte, über das ich mich unterhalten konnte. Schweigen setzte ein und die Situation endete peinlich.

Dieses Gefühl da zu stehen, wenn keiner etwas sagt ... schrecklich! Genau so unwohl fühlte ich mich auch auf Veranstaltungen, da ich nun mal nicht so leicht in Kontakt kam wie andere Kollegen. Scheinbar mühelos unterhielten die sich mit anwesenden Gästen, führten Gespräche, lachten und amüsiertem sich, während ich mit meinem Glas am Tisch alleine zurückblieb.

Ich zeige dir in meinem Komplettset klare Wege, wie du dich als professioneller Gesprächspartner beweisen kannst und warum man sich ab sofort liebend gerne mit dir unterhalten möchte.

Interessiert es dich, wie du Small Talk endlich ohne Probleme meistern kannst? Wie du das richtige Thema in der richtigen Situation aufgreifen, aber auch schwierige Passagen professionell lösen kannst? Wie du auf andere zugehst und ohne Hemmungen locker ins Gespräch kommst?

Alle Methoden sind dabei praxiserprobt und haben es mir ermöglicht, Small Talk in jeder Situation perfekt zu beherrschen. Und genau das kannst du auch!

Kopiere meine Einleitungs- oder Begrüßungstechniken, die du immer wieder anwenden kannst, um locker ins Gespräch zu kommen und die sich als überaus erfolgreich erwiesen haben. Oder die unzähligen Small Talk Themen, die zu jeder Situation passen und die - einmal gelernt - hilfreich gegen Sprechblockaden bzw. -pausen sind.

Lerne, die richtige Körperhaltung einzunehmen, die dich offen und sympatisch wirken lässt. Deine Körpersprache entscheidet wesentlich über den erfolgreichen Verlauf eines guten Gesprächs.

Finde heraus, wie du auf andere wirkst: Was macht dein Charisma aus und welche deiner Eigenschaften wirken sich positiv auf andere aus? Was denkt dein Gegenüber über dich?

Was interessiert deinen Gesprächspartner wirklich? Und wie triffst du immer wieder ins Schwarze, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen?

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  • Small Talk lernen - Schritt für Schritt
  • Die richtige Gesprächsebene schaffen und ein gutes Gespräch beginnen
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  • Funktionnierende Methoden um völlig entspannt zu bleiben – auch während dem Gespräch
  • Den richtigen Gesprächspartner finden: So geht’s ganz leicht
  • Alles über die richtige Körperhaltung
  • Aktiv auf fremde Menschen zugehen und mit den richtigen Worten sofort Sympathie gewinnen
  • Einstiegsfragen für einen gelungenen Small Talk und Fragetechniken im Allgemeinen
  • Die interessantesten Themen für einen perfekten Small Talk ohne Schweigen

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  • Die Anleitung - Small Talk lernen mit Erfolg: Wie du selbstsicher auf fremde Menschen zugehst, das Interesse weckst und mit gutem Small Talk beeindruckst. Die besten Small Talk Themen, Tipps und Techniken!
  • Techniken und Methoden

    Small Talk lernen leicht gemacht! Mit meiner praxiserprobten Schritt für Schritt Anleitung wirst du Small Talk bald perfekt beherrschen und zu jedem Anlass routiniert einsetzen können.

    Endlich ohne Ängste selbstsicher auf fremde Menschen zugehen, sich elegant in einen Small Talk einbringen und deine Gesprächspartner beeindrucken!

    Small Talk. Einfach. Locker. Ohne Hemmungen!

    Ich zeige dir, wie du ein Gespräch aufrecht erhälst, über was du reden kannst und wie du es jederzeit wieder beendest, um anschließend einen bleibenden, positiven Eindruck zu hinterlassen.

  • Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen: Liefert das praktische Handwerkszeug für perfekten Small Talk und regt zum Mitmachen an. Erprobte Methoden und praxisnahe Techniken, die du SOFORT 1 zu 1 umsetzen kannst.
  • Anleitung: "Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen"

    Mal ehrlich, wer geht schon gerne in ein Small Talk Seminar um vor anderen über sein Problem zu reden? Ein Buch zum Thema ist da doch um einiges diskreter und angenehmer, oder?

    Ein Buch, das das praktische Handwerkszeug für den Small Talk liefert und dich gleich zur Umsetzung animiert. Ein Buch, das auf erprobten Methoden der Kommunikation zwischen Menschen aufgebaut ist. Ein Buch, das viele Sprüche und Geschichten enthält, die dir hier und dort vielleicht bekannt vorkommen, aber den Reiz unzähliger Möglichkeiten bietet, Bekanntes mit Neuem zu verbinden, die Kunst des Small Talks einzusetzen und damit nicht nur dir selbst neue Karrierechancen zu öffnen, sondern durch die Könnerschaft auf dem glatten Small Talk-Parkett auch Sicherheit und gewandtes Auftreten zu gewinnen.

“Meine Feuertaufe ist bestanden und ich bin vom Ergebnis total überrascht” Birgit Ahlert
Esslingen
“ … da hat sich mein Gegenüber am Schluss sogar für das interessante Gespräch bedankt!” Johannes Hötzel
Regensburg
“Jetzt hat es endlich Klick gemacht! Vielen Dank für die wertvollen Tipps!” Gregor Frank
Ludwigshafen
“Das ich mich so entspannt unterhalten kann hätte ich echt nicht für möglich gehalten …” Kirstin Schäfer
Witten
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Meine TOP-Ratgeber-Empfehlungen:

An dieser Stelle möchte ich gerne jene Bücher auflisten, die ich für absolut empfehlenswert halte.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Die Kunst des Small Talk: Leicht ins Gespräch kommen, locker Kontakte knüpfen

Er ist nichts für Apostel des Tiefsinns und bedingungslose Selbstoffenbarer, dagegen eine reizvolle Kunst für Neugierige, die ins Gespräch und zu mehr kommen wollen. Wer ihn beherrscht, wirkt souverän in sozialen Beziehungen. In der Kunst des Smalltalk ist bisher kein Meister vom Himmel gefallen, sie zu beherrschen jedoch lohnt sich. Wie dies geht, erfährt man bei Frank Naumann in einer kurzweiligen Mischung aus Tipps, Anregungen und Ratschlägen. Alle erprobt von Experten.

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Die Kunst des Smalltalk: Leicht ins Gespräch kommen, locker Kontakte knüpfen

Menschen für sich gewinnen: Wie Sie Ins Gespräch kommen, Kontakte knüpfen und Beziehungen aufbauen
(von Don Gabor)

Seit mehr als 25 Jahren hilft dieses Buch Menschen dabei, souverän und selbstsicher zu kommunizieren. Die nun aktualisierte und um das Thema Online-Kommunikation erweiterte Version des Klassikers lehrt jeden, wie man erfolgreich und sicher Unterhaltungen führt. Don Gabor zeigt anhand vieler Beispiele aus dem echten Leben und mit zahlreichen Abbildungen illustriert, wie man Gespräche lenkt, Fehler vermeidet, die richtigen Fragen stellt, erfolgreich Small Talk macht, ein guter Netzwerker wird, Online-Bekanntschaften zu echten Freundschaften ausbaut, die Körpersprache effektiv einsetzt und sich besser an Namen erinnern kann. Menschen für sich gewinnen ist unverzichtbar für alle, die die Kunst der Konversation erlernen oder ihre eigenen Fähigkeiten verbessern wollen.

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Small Talk: Nie wieder sprachlos
(von Stephan Lermer)

Ob am Messestand oder beim Geschäftsessen - mit einem gelungenen Small Talk können Sie eine gute Figur machen und Kontakte knüpfen. Hier erfahren Sie, mit welchen Themen Sie punkten, wie Sie Hemmungen überwinden und wie Sie Fehler vermeiden. Sie kennen das Gefühl, beim Empfang mit dem Sektglas still in der Ecke zu stehen, während sich die anderen angeregt unterhalten? Das richtige Thema fällt einem erst fünf Minuten später ein. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie das Gespräch aktiv beginnen, souverän plaudern und gewonnene Informationen geschickt einsetzen können.INHALT- Small Talk als Karrierefaktor: wie Sie bei Geschäftsessen, am Frühstückbuffet und bei Firmenfeierlichkeiten einen guten Eindruck machen.- Wie Sie Selbstzweifel überwinden und den richtigen Einstieg zu finden.- Welche Themen geeignet sind und welche Sie besser meiden.- Mit Tipps, Tricks und Übungen für ein Trainingsprogramm in jedem Kapitel.- Jetzt komplett aktualisiert in der 2. Auflage.

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Small Talk: Nie wieder sprachlos (Haufe Fachbuch)

Schüchtern war gestern: Der Schlüssel zu mehr Ausstrahlung, Selbstvertrauen und Lebensfreude
(von Petra Wüst)

Schüchtern sein gilt als Handicap in einer Gesellschaft, wo der souveräne Auftritt das Maß aller Dinge ist. Wer sie überwinden und doch echt auftreten will, setzt auf die Rezepte von Brand-Spezialistin Petra Wüst. Wer sich in der Gesellschaft behaupten will, braucht ein gesundes Maß an Selbstprofilierung und Selbstbehauptung. Nicht arrogant oder prahlerisch, aber selbstbewusst und zielsicher. Petra Wüst bereitet ihre Leserinnen anschaulich und unterhaltsam auf die Rolle ihres Lebens vor. Sie lernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, ihre Kontaktscheu zu überwinden und souverän auf andere zuzugehen. Sie erfahren, wie sie an Ausstrahlung gewinnen, Freundschaften aufbauen und sich im sozialen Rampenlicht natürlich bewegen. Schließlich entdecken sie auch, wie sie ihre Schüchternheit als Vorteil nutzen und sich selbst bleiben können. Mit praktischen Tipps und Checklisten für jeden Schritt auf dem Weg zum natürlichen, aber wirkungsvollen Auftritt.

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Leise Menschen - starke Wirkung: Wie Sie Präsenz zeigen und Gehör finden
(von Sylvia Löhken)

Die starken Seiten introvertierter Menschen Ratgeberliteratur zum Thema Kommunikation und Umgang mit Menschen orientiert sich so gut wie immer an den "Extros", also an Menschen, die sich in ihrem Verhalten dynamisch, spontan und gern nach außen öffnen. Extrovertierte Menschen sind mit Blick auf die Gesamtbevölkerung jedoch keinesfalls in der Mehrheit, werden wegen ihrer offensiveren Kommunikation aber in der Regel stärker wahrgenommen. Das vorliegende Buch ist anders: Es will leise Menschen auf positive Weise mit sich selbst bekannt machen. Im Mittelpunkt stehen die Vorteile, die sie mit ihren Eigenschaften im Umgang mit sich selbst und anderen haben. Denn introvertierte Persönlichkeiten sind nicht defizitär, sondern sie haben schlicht andere Stärken und andere Bedürfnisse als extrovertierte Menschen.

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Menschengewinner: Die besten Strategien, mit anderen ins Gespräch zu kommen und sie von sich zu überzeugen
(von Robert Spengler)

Andere für sich gewinnen und interessante Kontakte knüpfen – die besten Strategien des erfolgreichen Coachs Robert Spengler

Mit Sympathie, Authentizität und Offenheit andere Menschen für sich zu gewinnen ist die wichtigste Kunst für ein glückliches, erfolgreiches Leben. Ob bei Vorstellungsgesprächen, auf Wohnungs- oder Partnersuche oder bei der Akquise neuer Kunden – überall gilt es, andere von uns zu überzeugen und für uns einzunehmen. Robert Spengler, erfahrener Coach und Vortragsredner, zeigt, wie es gelingen kann, mutig den ersten Schritt zu wagen und interessante Menschen kennenzulernen. Denn: Jeder Kontakt ist bereits ein Gewinn!

In Zeiten von Facebook, XING und Twitter haben wir es nahezu verlernt, von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Dabei entgehen uns viele spannende Bekanntschaften, die unser Leben bereichern könnten. Mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag ermutigt Robert Spengler zu mehr Kontaktfreude und zeigt die besten Strategien, wie wir verbindlich mit anderen kommunizieren können: »Ein Nein haben Sie schon, wenn Sie nicht fragen« lautet sein Motto. Nur wer sich rauswagt und offen und vertrauensvoll ensvoll auf seine Mitmenschen zugeht, wird andere für sich gewinnen – im Beruf wie im Privatleben!

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Leicht und locker kommunizieren: So finden Sie eine gemeinsame Wellenlänge
(von Barbara Berckhan und Eva Gnettner)

Ob wir uns mit jemandem verstehen oder nicht, hat weder mit Glück noch mit Fügung zu tun. Es ist vielmehr eine Kunst, die wir lernen können. Wenn es uns gelingt, mit unserem Gegenüber in einen guten Kontakt zu kommen, entsteht eine tragfähige Brücke. Sympathische Kommunikation führt zu einem entspannteren Miteinander und zu besseren Beziehungen– beruflich wie privat.

Kommunikationsexpertin Barbara Berckhan verrät die besten Kniffe und gibt dem Leser fünf von ihr entwickelte Werkzeuge an die Hand, die auch in vertrackten Situationen weiterhelfen. In ihren zahlreichen Beispielen erkennt sich jeder wieder und ihre praktischen Lösungen funktionieren im Alltag tatsächlich.

Die Königin der Kommunikation über die Kunst, sich gut zu verstehen.
Die etwas elegantere Art, mit Small Talk zu punkten.

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3 Tipps für guten Small Talk!

Tipp 1: Fragen stellen

Der Fragesteller signalisiert dem Gegenüber ein Interesse an dessen Person.

Diese Technik funktioniert bei nahezu jeder Gelegenheit, vom zufälligen Zusammentreffen im Aufzug oder am Briefkasten bis hin zum zwanglosen Zusammensein in der Firma.

Zu beachten ist lediglich ein Punkt: Die Frage sollte möglichst offen formuliert sein, sodass sie nicht mit einem einfachen "Ja" oder "Nein" beantwortet werden kann.

In den meisten Fällen ist das Gespräch nach der Antwort und der darauf folgenden Erwiderung bereits im Fluss.

Tipp 2: Persönliche Komplimente machen

Ein nettes Wort bricht fast überall das Eis.

Üblicherweise fühlt sich der Angesprochene geschmeichelt und leitet mit einer Erwiderung ein freundliches Gespräch ein.

Das Kompliment sollte sich allerdings auf den konkreten Anlass beziehen.

Während beim Grillabend oder beim Abendessen durchaus Komplimente zur Kochkunst des Gastgebers gemacht werden können, sind bei gesellschaftlichen Anlässen eher Komplimente zur Frisur oder Garderobe gefragt.

Tipp 3: Das aktuelle Geschehen ansprechen

Aktuelle Themen wie beispielsweise die Diskussion um die Einführung der Pkw-Maut bieten sich als Einstieg in ein Gespräch an.

Welches Thema gewählt wird, sollte allerdings vom Anlass abhängig gemacht werden.

Während zum Beispiel bei einer Vernissage eher Themen aus dem Feuilleton gefragt sind, bietet sich im geschäftlichen Umfeld eher ein Thema wie die allgemeine wirtschaftliche Lage an.

Natürlich können diese drei Techniken auch beliebig miteinander kombiniert werden.

Besonders beliebt ist etwa die Kombination von Kompliment und Frage. Wie die Techniken im konkreten Fall angewendet werden können, wird im Folgenden anhand von Beispielen ausgeführt.

Exklusive Tipps für erfolgreichen Small Talk

Wenn man diese „Übungen“ dann in die „Praxis“ umsetzt, kann und sollte man durchaus auch Anspruchsvolleres als das Wetter zum Thema nehmen.

Die Kunst dabei ist es, einen Punkt zu finden, der zumindest 90 Prozent der Gesprächspartner betrifft, aber trotzdem so originell ist, dass dieser nicht in den ersten Minuten schon x-mal durchgekaut wurde.

In einem städtischen Umfeld etwa bietet es sich an, sein Gegenüber zu fragen, wie er denn zum Ort des Geschehens gekommen ist.

Je nachdem, ob dieser dann mit dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Auto kam, lässt sich das Gespräch leicht fortführen, in dem man über Intervalle, Ausfälle und überfüllte Züge oder Busse spricht, oder eben über Treibstoffpreise und Parkplätze.

„Mussten Sie auch so lange suchen oder hatten Sie Glück?“

führt dann entweder dazu, dass der Gesprächspartner anfängt zu erzählen – oder einsilbig bleibt. In letzterem Fall wechselt man dann besser gleich die Gruppe.

Falls der Angesprochene jedoch auf die einleitende Frage einsteigt und um einen neuen Aspekt erweitert, kann sich ein gutes Gespräch zwischen Fremden entwickeln, bei dem sie sogar gemeinsame Interessen entdecken können.

Beispielsweise könnte der Gesprächspartner mit einem Youngtimer angereist sein, die sich bei deutschen Autofans immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Sofern sich beide Gesprächspartner für alte Autos interessieren, kann sich daraus nach und nach vielleicht sogar eine Freundschaft entwickeln.

Ein weiteres Thema ist die persönliche Fitness. Bei schlanken, sichtlich trainierten Personen ist es am einfachsten, über ein Kompliment einzusteigen:

Sie sehen richtig sportlich – darf ich fragen, ob Sie ein bestimmtes Trainingsprogramm haben?“

Alternativ auch:

„Fällt es Ihnen auch so schwer, diesen leckeren (ein Gericht auswählen, das es auf der Veranstaltung gibt) zu widerstehen?“

Letzteres kann allerdings ein böser Fauxpas werden, wenn man selber sehr sportlich ist.

Dann ist es besser, etwas zu seufzen, dass man nun wieder eine Extrastunde Radfahren oder seine Joggingrunde drehen muss.

Bei Männern führt das dann schnell zu einem Gespräch über Sport, bei Frauen zu allgemeinen Diskussionen über Diäten und Schlankheitstipps, die man aber idealerweise auf Stars und Sternchen lenken sollte, etwa mit dem Satz:

„Ich wäre gern so schlank und sexy wie XYZ, aber die/der hat ja auch einen Personal Trainer!“

Das solidarisiert mit dem Gesprächspartner und schafft eine gute Basis für weitere Gespräche.

Wenn sich die Gesprächspartner sympathisch sind, entwickelt sich aus dem Small Talk vielleicht sogar eine Basis für gemeinsame Freizeitaktivitäten.

Denn gerade sportlich aktive und gesundheitsbewusste Menschen geben gerne Tipps zu Training und Küche, die für sie persönlich erfolgreich waren.

Wird das Gespräch von beiden Seiten am Laufen gehalten und ist beiderseitiges Interesse am Gegenüber vorhanden, ergibt sich fast zwangsläufig irgendwann der Vorschlag, einmal gemeinsam zu trainieren oder sich zum Essen im neuen vegetarischen Restaurant zu treffen.

Personen, die neu in einer Stadt leben, können so relativ einfach gesellschaftlichen Anschluss und neue Freunde finden.

Last but not least ist es immer hilfreich, den Nachrichten in Zeitungen, Fernsehen, Radio oder Internet zu folgen. Einen Skandal um einen prominenten Schauspieler oder Musiker findet man in den Klatschspalten eigentlich immer, und wenn man diesen in Bezug zur Umgebung setzen kann, ist das ein guter Eisbrecher.

Allerdings sollte derjenige, der ein Gespräch mit dieser Thematik einleitet, auch etwas mehr Hintergrundwissen besitzen als in den Klatschspalten zu erfahren ist.

Aus dem einleitenden "Skandal-Gespräch" kann sich dann möglicherweise eine rege Debatte über Filme oder Musik entwickeln, die mit der Verabredung zu einem gemeinsamen Kino- oder Konzertbesuch endet.

"Habt ihr auch gerade so viel Stress?"

Diese Frage ist ein absoluter Klassiker, wenn sich Mitarbeiter aus verschiedene Abteilungen oder Geschäftsstellen bei Gelegenheiten wie der gemeinsamen Weihnachtsfeier treffen.

Denn in den meisten Unternehmen sind die letzten Wochen des Jahres von einem hohen Arbeitsaufkommen und besonderer Hektik gekennzeichnet.

Mit dieser Frage an Kollegen liegen weder langjährige Mitarbeiter noch neue Mitarbeiter daneben.

Altgediente Mitarbeiter, die sich wahrscheinlich ohnehin vom Sehen her kennen, schweifen damit ganz schnell zu Anekdoten aus dem beruflichen Alltag ab und erzeugen damit ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl.

Aber auch neue Mitarbeiter liegen mit dieser Frage nicht falsch, wenn sie ihre Kollegen derartig ansprechen.

Das bietet ihnen die Gelegenheit, sich zunächst vorzustellen und intern Kontakte zu anderen Abteilungen zu knüpfen und signalisiert zugleich ein gewisses Interesse für die internen Abläufe, die im Alltag meist hinten anstehen müssen, weil das Tagesgeschäft zu kurz kommt. 

Die richtige Vorgehensweise

Der Inhalt des Gesagten ist beim ersten persönlichen Kontakt allerdings eher nebensächlich.

Sehr viel wichtiger für den ersten Eindruck sind Stimmlage, Mimik und Gestik.

Wer seinem Gesprächspartner mit einem freundlichen Lächeln und offener Körperhaltung gegenübertritt, wird eher Interesse auf ein Gespräch wecken als jemand, der mit verschränkten Armen und missmutigem Gesichtsausdruck auf einen anderen Menschen zugeht.

Mit Offenheit lässt sich zudem sehr schnell die Ausstrahlung des Gesprächspartners erspüren.

Ein wichtiges Kriterium dafür, ob Interesse am Gespräch besteht, sind etwa die Augen: Ist der Blick auf einen selbst gerichtet, besteht zumindest ein grundsätzliches Interesse.

Flackert der Blick hingegen unruhig hin und her, ist das ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, dass das Gespräch unangenehm ist und derjenige eine Möglichkeit zur „Flucht“ sucht.

In diesem Fall ist es besser, sich mit einer freundlichen und unverbindlichen Floskel zu verabschieden und einen neuen Partner zum Small Talk zu suchen.

Die No-Go's

Ganz gleich, in welchem Umfeld jemand Small Talk übt, es gibt einige Themen, die als absolutes Tabu gelten.

Religion und Politik sind in jedem Fall absolute No-Go's während des gegenseitigen Beschnupperns.

Der Grund: Sowohl die politische Einstellung als auch religiöse Ansichten sind absolute Privatsache, die allenfalls in der Familie oder im engen Freundeskreis - keinesfalls aber mit Fremden - diskutiert werden.

Zudem können mit flapsigen Bemerkungen aus diesem Themenbereich allzu leicht die Gefühle des Gesprächspartners verletzt werden, was natürlich nicht der Sinn eines Small Talks sein soll.

Außerdem besteht die Gefahr, dass sehr gegensätzliche Meinungen aufeinander prallen und somit aus einem unverbindlichen Gespräch zum Kennenlernen ein handfester Streit entstehen kann.

Auch die eigenen finanziellen Verhältnisse oder die sonstige persönliche Situation sollte ausgeklammert werden.

Man kann diese Themen zwar anschneiden, wenn es sich aus dem Gespräch heraus ergibt, etwa wenn der Gegenüber fragt:

"Wie kommen Sie als Student eigentlich mit den hohen Lebenshaltungskosten in der Stadt aus?"

In dem Fall kann man ruhig darauf eingehen, allerdings ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

Als Gesprächseinstieg wirken diese Themen jedoch als Gejammer und lassen einen selbst in einem schlechten Licht erscheinen.

Man erreicht also genau das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte, nämlich dem anderen als sympathisch zu erscheinen.

Fazit

Einen Small Talk zu führen ist gar nicht so schwer.

Im Grunde geht es nur darum, Routine darin zu entwickeln, die eigene Hemmschwelle zu überwinden. Denn grundsätzlich fällt es jedem schwer, offen und aufgeschlossen auf Fremde zuzugehen.

Die genannten Tipps helfen dabei, in jeder beliebigen Situation den ersten Schritt zu wagen und ein Gespräch zu eröffnen.

Was im privaten Umfeld eher dabei hilft, dass bei einer Gesellschaft erst gar keine Langeweile aufkommen kann, ist im Berufsleben möglicherweise sogar ein entscheidender Faktor für die eigene Karriere.

Der Grund: In vielen Unternehmen, vor allem in großen Konzernen, ist die Sozialkompetenz ein wichtiger Faktor, auf den die Personalchefs achten. Schließlich kommt es nicht selten vor, dass für einzelne Projekte abteilungsübergreifende Teams gebildet werden, um die Aufgabe zu bewältigen.

Weil dann gefordert ist, dass die Mitarbeiter schnell mit neuen Situationen und fremden Menschen zurechtkommen, wird diese Fähigkeit oft schon im Bewerbungsgespräch getestet.

Eine Möglichkeit besteht etwa darin, die Bewerber, welche die ersten Hürden schon genommen haben, zu einem Gruppengespräch einzuladen.

Hier besteht ein Teil der Aufgabe häufig darin, in dieser Gruppe ein Gespräch zu einem beliebigen Thema zu führen, das von den Personalverantwortlichen beobachtet wird.

Small Talk kann in manchen Situationen also weit mehr darstellen, als den Austausch von Belanglosigkeiten.

Und schließlich profitiert jeder persönlich davon, wenn er mit Fremden schnell ins Gespräch kommen kann.

Denn wer diese Fähigkeit nicht besitzt, kann Probleme haben, Anschluss zu finden, wenn er aus beruflichen oder privaten Gründen in eine andere Stadt umziehen muss.

Small Talk kann also dazu beitragen, die eigene Lebensqualität erheblich zu steigern 🙂

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